Aktuelles zum Thema Scheidung, Eherecht, Unterhalt und Obsorge

Ein Tag zu spät: Wie eine verpasste Frist den Kindesunterhalt retten kann Für den Vater ging es um die Frage, ob er überhaupt oder in welcher Höhe Kindesunterhalt zahlen muss. Am Ende entschied jedoch nicht die Berechnung seines Einkommens, sondern eine versäumte Frist beim Kindesunterhalt und damit ein einziger Tag. […]
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Villa weg, bevor das Gericht entscheidet? Einstweilige Verfügung bei Scheidung und Vermögensaufteilung Vermögensaufteilung Scheidung Haus: Die Ehefrau war im Urlaub, als sie erfuhr, dass ihr Mann die gemeinsame Villa verkaufen wollte. Sie beantragte sofort eine gerichtliche Sicherung – doch noch bevor das Gericht darüber entschied, erhielt der Mann Kenntnis vom […]
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Neue Liebe, alte Konflikte: Warum beim Scheidungsunterhalt nicht immer der Letzte geht schuld ist Die Ehefrau hatte zuerst eine Affäre. Jahre später verließ der Ehemann die Familie wegen einer neuen Lebensgefährtin. Trotzdem war für das Gericht nicht automatisch der Mann überwiegend schuld an der Scheidung. Für den Ehegattenunterhalt bei gleichem […]
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Einvernehmliche Scheidung zurücknehmen: Wann ein Meinungswechsel noch möglich ist Einvernehmliche Scheidung zurücknehmen Österreich: Der Scheidungstermin ist vorbei, der Beschluss liegt vor – und plötzlich bekommt ein Ehegatte Zweifel. Kann eine einvernehmliche Scheidung dann noch gestoppt werden? Eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs aus dem Jahr 1994 zeigt, warum in dieser Phase […]
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Warum mehr Kindesunterhalt trotz gutem Einkommen scheitern kann Die Mutter wusste bei der Scheidung, dass der Vater rund 50.000 Schilling im Monat verdiente – trotzdem blieb es vorerst bei 4.000 Schilling Kindesunterhalt pro Tochter. Der vereinbarte Kindesunterhalt nach Scheidung wurde später trotz des guten Einkommens nicht erhöht. Eine Scheidung, zwei […]
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Wieder Arbeit gefunden – und trotzdem zu wenig für den Kindesunterhalt? Was der OGH von Eltern verlangt Kindesunterhalt bei geringerem Einkommen: Der Vater hatte endlich wieder einen Job. Doch die neue Stelle brachte deutlich weniger Geld als seine frühere Beschäftigung – und genau deshalb musste er weiter um die Höhe […]
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Halbtags erlaubt, ganztags beendet: Wann ein Scheidungsvergleich den Unterhalt stoppt 30 Jahre nach der Scheidung kann eine alte Vereinbarung noch entscheidend sein: Eine Frau übernahm den Friseurbetrieb ihrer Mutter und arbeitete plötzlich ganztägig – damit verlor sie den Unterhalt aus Scheidungsvergleich. Eine Ehefrau übernimmt den Familienbetrieb 1976 ließ sich ein […]
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FUNDSTELLE: OGH vom 06.12.1994, 10 Ob 507/93 340.000 Schilling und trotzdem Streit ums Haus: Wann eine Vermögensvereinbarung vor der Scheidung wirklich alles erledigt Vermögensaufteilung Scheidung Haus: Erst unterschrieb der Mann, mit einer Zahlung von 340.000 Schilling seien alle Forderungen erledigt. Später stritt er dennoch über das Haus, ein Auto, Wertpapiere […]
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Grundstück für die Ehe geschenkt – darf der Ex-Partner es nach der Scheidung zurückfordern? Er hatte ihr die Hälfte mehrerer Grundstücke übertragen, weil er glaubte, damit die Ehe retten zu können. Jahre später war die Ehefrau ausgezogen, lebte mit einem anderen Mann zusammen und hatte ein Kind bekommen. Nach der […]
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Ehewohnung nach Trennung Österreich – FUNDSTELLE: OGH vom 21.12.1994, 7 Ob 629/94 Scheidungsunterhalt trotz Kreditlasten: Muss der ausgezogene Ehepartner weiter für die Ehewohnung zahlen? Die Ehefrau blieb mit drei minderjährigen Kindern im gemeinsamen Haus zurück – der Ehemann war ausgezogen, zahlte zu wenig Unterhalt und ließ gleichzeitig die Kreditraten für […]
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Ehegattenunterhalt nach der Scheidung: Warum 8.000 Schilling nicht einfach weiterlaufen Unterhalt nach Scheidung in Österreich: Die Ehe ist geschieden, der Unterhalt war bisher gerichtlich festgelegt – und plötzlich stellt sich die Frage: Muss der bisherige Betrag weiterbezahlt werden oder endet der Anspruch mit der Scheidung? Diese Frage beschäftigte bereits den […]
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40.000 Schilling einfach angenommen? Was der OGH beim Kindesunterhalt von Selbständigen verlangt Der Vater behauptete, kaum etwas zu verdienen. Das Gericht setzte sein Einkommen trotzdem mit rund 40.000 Schilling monatlich an – ohne die Berechnung ausreichend zu erklären. Für die Mutter und die beiden Kinder stand viel auf dem Spiel: […]
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