Wie der Kinderfreibetrag den Kindesunterhalt erhöhen kann: OGH-Rechtsprechung erklärt

Kinderfreibetrag beim Kindesunterhalt: Warum selbst 9 Euro im Monat dem Kind zustehen können
Der Vater bekommt einen Steuerbonus fürs Kind – aber darf er ihn behalten? Genau an dieser scheinbar kleinen Frage entzündet sich in vielen Unterhaltsverfahren ein erstaunlich handfester Streit.
Gerade bei getrennt lebenden Eltern geht es oft nicht nur um das Einkommen, sondern um die Details dahinter: Familienbeihilfe, Kinderabsetzbetrag, Unterhaltsabsetzbetrag – und eben auch den Kinderfreibetrag. Was steuerlich nach einem Nebenthema klingt, kann den laufenden Kindesunterhalt tatsächlich erhöhen. Der Oberste Gerichtshof hat dazu eine klare Linie gezogen: Der steuerliche Vorteil des zahlenden Elternteils soll am Ende beim Kind ankommen.
Wie der Kinderfreibetrag den Kindesunterhalt erhöhen kann: Der Weg durch die Instanzen
Eine minderjährige Tochter erhielt von ihrem Vater Geldunterhalt. Über die Grundlagen herrschte zwischen den Eltern kein großer Konflikt: Das Einkommen war bekannt, auch der „normale“ Unterhaltsbetrag stand im Wesentlichen fest. Der Streitpunkt war enger – aber rechtlich wichtig.
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Die Relevanz des Kinderfreibetrags im Unterhaltsrecht: Prüfungsempfehlungen vom Rechtsanwalt Wien
Mit langjähriger Erfahrung als Rechtsanwalt in Wien unterstützt Dr. Pichler Mandantinnen und Mandanten dabei, Unterhaltsberechnungen auf solche steuerlichen Punkte hin zu prüfen und gerichtsfest aufzubereiten.
FAQ: Was Eltern zum Thema ‚Kinderfreibetrag und Kindesunterhalt‘ häufig googeln
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Zur vollständigen OGH-Entscheidung: [Link]
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