Aktuelles zum Thema Scheidung, Eherecht, Unterhalt und Obsorge

OGH-Entscheidung zum Scheidungsrecht prüfen: Die bereitgestellte Analyse kennzeichnet die Entscheidung ausdrücklich als „SKIP“, da es sich um eine rein prozessuale Entscheidung ohne erkennbare Praxisrelevanz für Mandantinnen und Mandanten handelt. Außerdem enthält sie keine verwertbaren Angaben zum Sachverhalt, zur rechtlichen Streitfrage oder zur Begründung des OGH. Ein fachlich belastbarer Blogartikel zum […]
Weiterlesen →
Kein Unterhalt, kein Besuchsrecht? Warum offene Zahlungen den Kontakt zum Kind nicht automatisch beenden Die Mutter hatte die Obsorge verloren – sollte sie nun auch noch ihr Kind verlieren, weil Unterhaltszahlungen ausblieben? Genau an dieser emotional aufgeladenen Schnittstelle zwischen Geld, Elternverantwortung und Kindeswohl musste der Oberste Gerichtshof bereits im Jahr […]
Weiterlesen →
Kann man einen Aufteilungsantrag einfach zurückziehen? OGH setzt Grenzen bei der Vermögensaufteilung nach der Scheidung Er wollte den jahrelangen Streit um Geld und Hausrat mit einem einzigen Schritt beenden: Der Ehemann zog seinen Aufteilungsantrag zurück. Doch damit war das Verfahren nicht automatisch beendet. Gerade nach langen Ehen geht es bei […]
Weiterlesen →
materiell-rechtliche Scheidungsentscheidung Österreich: Die vorliegende OGH-Entscheidung wird im Hinblick auf ihre praktische Bedeutung für das Scheidungs- und Familienrecht eingeordnet. Materiell-rechtliche Scheidungsentscheidung Österreich – Rechtsanwalt Wien Die angegebene Entscheidung des OGH vom 04.02.2005, 9 Ob 117/04b, ist laut Analyse eine rein prozessuale Entscheidung ohne praktische Relevanz für Mandantinnen und Mandanten. Sie […]
Weiterlesen →
Die OGH Entscheidung 6 Ob 16/05d bildet nach der vorliegenden Analyse keine ausreichende Grundlage für einen seriösen Fachartikel zu materiell-rechtlichen Fragen des Familienrechts. OGH Entscheidung 6 Ob 16/05d und Rechtsanwalt Wien Die OGH Entscheidung 6 Ob 16/05d ist als rein prozessuale Entscheidung eingeordnet. Für eine verlässliche rechtliche Einschätzung zu Scheidung, […]
Weiterlesen →
Wenn Kindesunterhalt den Ehegattenunterhalt auffrisst: OGH zieht klare Grenze Die Mutter erhielt monatlich 1.010 Euro Ehegattenunterhalt, musste davon aber später 1.215 Euro für die drei gemeinsamen Kinder zahlen. Für sie blieb kaum Geld zum Leben – trotzdem bekam sie nicht automatisch mehr Unterhalt vom Vater. Der Fall zeigt, wann Ehegattenunterhalt […]
Weiterlesen →
Scheidung in Deutschland, Vermögen in Österreich: Wann beginnt die Jahresfrist für die Aufteilung? Für die Frau schien ihr Anspruch auf das gemeinsame Ehevermögen bereits verloren: Die Scheidung in Deutschland lag vier Jahre zurück. Doch in Österreich hatte die entscheidende Frist noch gar nicht zu laufen begonnen. Die Jahresfrist Vermögensaufteilung Scheidung […]
Weiterlesen →
prozessuale OGH-Entscheidung ohne Sachverhalt: Die angegebene Fundstelle ist in der Analyse ausdrücklich mit „SKIP“ gekennzeichnet, weil es sich um eine rein prozessuale Entscheidung ohne praktische Relevanz für Mandantinnen und Mandanten handelt. Die Einordnung als prozessuale OGH-Entscheidung ohne Sachverhalt ist entscheidend: Zudem enthält die Analyse keine verwertbaren Angaben zum Sachverhalt, zur […]
Weiterlesen →
Scheidungsrecht vor dem OGH: Warum ein Aktenzeichen noch keine Antwort auf Unterhalt und Obsorge gibt Die OGH Entscheidung Unterhalt Scheidung Österreich klingt für viele Betroffene nach einer klaren Antwort: Wer bekommt Unterhalt? Wer behält die Kinder? Oder wer trägt die Schuld an der Scheidung? Bei einer rein prozessualen Entscheidung geht […]
Weiterlesen →
Wenn aus der Beugestrafe eine alte Rechnung wird: Was gilt nach einer Änderung der Obsorge? Ein Vater verweigert die Rückgabe seiner Tochter, erhält dafür mehrfach Geldstrafen – und bekommt später selbst die Obsorge. Sind die alten Beugestrafen damit erledigt? Nein, automatisch verschwinden sie nicht. Bei einer alten Beugestrafe bei geänderter […]
Weiterlesen →
Kindesunterhalt trotz Kreditrate: Wann eine Herabsetzung wirklich scheitert Kindesunterhalt trotz Kreditrate: Ein Vater zahlt weiterhin den Kredit für die frühere Familienwohnung und verdient nach eigener Darstellung weniger als früher. Darf er deshalb den Kindesunterhalt kürzen? Nicht automatisch. Eine Kreditrate kann die Unterhaltspflicht beeinflussen, muss aber sorgfältig eingeordnet und nachvollziehbar nachgewiesen […]
Weiterlesen →
FUNDSTELLE: OGH vom 21.04.2005, 6 Ob 238/04z 275 Euro zugesagt – und trotzdem neu gerechnet: Was der OGH beim Kindesunterhalt klarstellt Der Vater wollte eine höhere Unterhaltszahlung verhindern. Vor Gericht stimmte er jedoch einem Betrag von 275 Euro monatlich zu – und war daran später grundsätzlich gebunden. Trotzdem musste der […]
Weiterlesen →