Aktuelles zum Thema Scheidung, Eherecht, Unterhalt und Obsorge

Wer bekommt das Kind, wenn die Mutter stirbt? Warum der Vater nicht automatisch Vorrang hat Obsorge Vater nach Tod der Mutter Österreich: Nach dem Tod der Mutter musste ein Vater gleichzeitig trauern und beweisen, dass er seinem Kind auch allein Halt geben konnte. Die mütterlichen Großeltern wollten ebenfalls die Obsorge […]
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Zinshaus bei Scheidung: Warum ein Millionenhaus nicht automatisch geteilt wirdDie Frage „Vermögensaufteilung Scheidung Haus“ stellt sich besonders deutlich bei 34 vermieteten Wohnungen, der gemeinsamen Ehewohnung und dem Unternehmen des Ehemanns unter einem Dach: Was wie klassisches eheliches Vermögen aussieht, kann rechtlich ein geschützter Betrieb sein – und damit einer Aufteilung […]
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Familienbeihilfe trotz Scheidung: Warum der Vater nicht einfach von der Mutter zurückfordern konnte Die beiden Söhne lebten längst beim Vater, er bezahlte weiterhin Unterhalt – und trotzdem konnte er die Familienbeihilfe nicht einfach von der Mutter einklagen. Genau diese ungewöhnliche Konstellation beschäftigte den Obersten Gerichtshof in einer Entscheidung aus dem […]
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FUNDSTELLE: OGH vom 10.07.2001, 10 Ob 182/01i Zur vollständigen OGH-Entscheidung 30 Jahre später noch „Ehe-Täuschung“? Warum der OGH bei Aufhebung und Verschulden genau hinsieht Eheaufhebung wegen Täuschung Österreich: Er heiratete in dem Glauben, die Wahrheit über die Vergangenheit seiner künftigen Ehefrau zu kennen. Jahre später wollte er die Ehe aufheben […]
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Fundstelle: OGH vom 31.07.2001, 7 Ob 165/01t – Zur vollständigen OGH-Entscheidung Wenn Großeltern alles richtig machen: Warum die Obsorge trotzdem an die Mutter gehen kann Das Thema Obsorge bei Großeltern Österreich zeigt: Die Kinder können sich bei den Großeltern sicher fühlen, liebevoll betreut werden und dort ihren Alltag gefunden haben […]
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Mehr als nur ein Umzug: Wann darf die Obsorge nach der Scheidung wechseln? Der Vater war überzeugt, dem Kind das bessere Zuhause bieten zu können. Trotzdem blieb die Obsorge bei der Mutter – weil ein Wechsel das Kind wahrscheinlich schwerer getroffen hätte als die bisherige Situation. Ein Obsorgewechsel nach Scheidung […]
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Einstweilige Verfügung bei Scheidung: Wann ein Grundstück wirklich gesichert werden kann Vermögensaufteilung Scheidung Grundstücke: Drei Grundstücke, eine Landwirtschaft mit Brennerei und Mostausschank – und eine Scheidungsvereinbarung, deren Wirksamkeit plötzlich bestritten wird. Der Wunsch, das gemeinsame Vermögen sofort zu blockieren, liegt nahe. Doch ein bloßes Misstrauen gegenüber dem Ehepartner reicht für […]
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FUNDSTELLE: OGH vom 23.08.2001, 6 Ob 185/01a Obsorge nach der Trennung: Warum nicht automatisch die Mutter oder der Vater entscheidet Ein Vater ist überzeugt, dass sein Kind bei ihm genauso gut aufgehoben wäre. Die Mutter sieht das anders. Am Ende entscheidet nicht das Geschlecht der Eltern, sondern eine Frage: Bei […]
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FUNDSTELLE: OGH vom 29.08.2001, 3 Ob 39/01h Scheidungsunterhalt trotz Krankheit: Warum eine verschenkte Immobilie entscheidend sein kann Scheidungsunterhalt bei Krankheit und Pensionierung kann trotz schwerer Erkrankung und geringer Pension weiter geschuldet sein. Nach einer Nierentransplantation, mit Pension und Pflegegeld, wollte ein geschiedener Mann keinen Unterhalt mehr zahlen – doch der […]
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Warum 50:50 bei der Obsorge nicht automatisch fair ist Die 50:50 Betreuung Obsorge Österreich bedeutet: Die Kinder verbringen eine Woche beim Vater, eine Woche bei der Mutter – klingt gerecht, kann für die Kinder aber trotzdem die falsche Lösung sein. Gerade bei Obsorge- und Betreuungsstreitigkeiten zählt nicht, ob die Zeit […]
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Die Tochter wollte zum Vater – wann darf ein Gericht die Obsorge ändern? Die Tochter lebte längst beim Vater, war beinahe 16 Jahre alt und wollte dort bleiben. Trotzdem hielt die Mutter an ihrer bisherigen Obsorge fest. Am Ende wurde gerade diese Weigerung zum rechtlichen Problem. Die Frage nach den […]
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OGH Entscheidung 1 Ob 204/01h: Einordnung OGH Entscheidung 1 Ob 204/01h im familienrechtlichen Kontext OGH Entscheidung 1 Ob 204/01h: Die angegebene Entscheidung des OGH vom 25.09.2001, 1 Ob 204/01h, wurde in der Analyse ausdrücklich als rein prozessuale Entscheidung ohne erkennbare Praxisrelevanz für Mandantinnen und Mandanten eingestuft. Ein Fachartikel zum Scheidungs- […]
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